Berlin (ots) - Einen 20-jährigen Biesdorfer nahmen am
Sonntagmorgen Beamte der Bundespolizei am S-Bahnhof Warschauer Straße
fest. Der junge Mann hatte zuvor einen 19-Jährigen gegen eine
einfahrende S-Bahn geschubst.
Vorausgegangen war ein Streit zwischen den beiden, welcher sich
schnell zu einer körperlichen Auseinandersetzung entwickelte. Der
Geschädigte prallte dabei schließlich gegen die einfahrende S-Bahn
und geriet mit dem linken Fuß zwischen S-Bahn und Bahnsteigkante.
Erst die Feuerwehr konnte ihn aus dieser Lage befreien.
Der Geschädigte erlitt Quetschungen und Abschürfungen und wurde
zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus verbracht.
Die Beamten der Bundespolizeiinspektion Berlin Ostbahnhof leiteten
ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung gegen
den 20-Jährigen ein. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen
wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt.
Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin
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