Berlin (ots) - Ein junger Pole hatte gestern das nötige Kleingeld
dabei, um seine Festnahme zu verhindern.
Bundespolizisten kontrollierten ihn gegen 09.25 Uhr als Insassen
eines Reisebusses auf der BAB 11 (Anschlussstelle Schmölln). Dabei
ermittelten sie eine Fahndungsausschreibung der Staatsanwaltschaft
Braunschweig. Diese suchte den 34-jährigen Polen wegen versuchten
gemeinschaftlichen Diebstahls. Durch Zahlung der fälligen Geldstrafe
in Höhe von 354,35 EUR konnte der junge Mann die Vollstreckung einer
Restfreiheitsstrafe von 29 Tagen Gefängnis abwenden. Nach Abschluss
der polizeilichen Maßnahmen konnte der 34-Jährige die Weiterreise
fortsetzen.
Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin
Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/70238
Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_70238.rss2
Rückfragen bitte an:
Jens Schobranski
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 030/911 44 4050/Mobil 0171 761 71 49
Fax: 030/91144-4049
E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de