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Berlin

Fr, 03.09.2010 | 01:19 Uhr
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Polizeiticker
 
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Artikel drucken   18.01.2010
Frankfurt (Oder): Fahndungserfolg der Bundespolizei - Sechs Haftbefehle in zwei Tagen
Berlin (ots) - In der Zeit von Freitagmittag bis Samstagabend stellten Bundespolizisten auf dem Frankfurter Bahnhof und auf der Bundesautobahn 12 insgesamt sechs mit Haftbefehl gesuchte Personen fest. Ein 49-jähriger Deutscher wurde wegen mehrfachen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz von der Essener Staatsanwaltschaft gesucht. Zur Verbüßung einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten brachten ihn die Beamten in die Frankfurter Justizvollzugsanstalt. Gegen einen 23- Jährigen lag ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) wegen Steuerhinterziehung vor. Anstatt 15 Tage ins Gefängnis zu gehen, zahlte er 210 Euro Geldstrafe an Ort und Stelle. Für 120 Tage muss ein 31-Jähriger ins Gefängnis. Nach ihm suchte die Frankfurter Staatsanwaltschaft wegen Steuerhinterziehung. Die ersatzweise geforderte Geldstrafe von 1.260 Euro konnte er nicht zahlen. Die Giessener Staatsanwaltschaft erließ wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis einen Haftbefehl. Der Mann im Alter von 24 Jahren muss für 20 Tage ins Gefängnis, da er die geforderte Geldstrafe von 370 Euro nicht aufbringen konnte. Wegen Verstoßes gegen das Markengesetz suchte die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) nach einem 35-Jährigen. Er zahlte eine Geldstrafe von 360 Euro und ersparte sich damit 60 Tage Haft. Nach einem 28-jährigen Mann aus Polen suchte die Aachener Staatsanwaltschaft. Wegen Trunkenheit im Verkehr sollte der Mann eine Geldstrafe von 1.890 Euro zahlen. Da er die Summe nicht aufbringen konnte, brachten ihn die Beamten für 63 Tage in die Frankfurter Justizvollzugsanstalt. Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/70238 Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_70238.rss2 Rückfragen bitte an: Meik Gauer Bundespolizeidirektion Berlin Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030/911 44 4050 Mobil: 0171 761 71 49 Fax: 030/91144 4049 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de
Artikel drucken   08.07.2009
Bundespolizei greift betrunkenen Jugendlichen in Cottbus auf
Berlin (ots) - Bundespolizeibeamte nahmen am Dienstagmorgen einen stark alkoholisierten 15-Jährigen in Gewahrsam. Der Jugendliche war gegen 9:00 Uhr mit einem aus Berlin kommenden Zug in Cottbus eingetroffen. Die Zugbegleiterin hatte ihn kurz vor Cottbus entdeckt und die Bundespolizei informiert. Der 15-Jährige war nicht mehr ansprechbar und in einer hilflosen Verfassung. Nach dem Eintreffen des Zuges in Cottbus brachte ihn der verständigte Rettungsdienst in das Carl- Thiem- Klinikum. Eine Überprüfung ergab, dass der Jugendliche als vermisst gemeldet war. Die Bundespolizeibeamten informierten daraufhin die ausschreibende Polizeiwache in Forst, die die weitere Bearbeitung übernommen hat. Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/70238 Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_70238.rss2 Rückfragen bitte an: Jens Schobranski Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 030/911 44 4050/Mobil 0171 761 71 49 Fax: 030/91144-4049 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de
Artikel drucken   07.07.2009
Gefälschten Führerschein genutzt!
Berlin (ots) - Am Montagmorgen kontrollierten Beamte der Bundespolizei einen Cottbuser, der sich mit einem gefälschten bulgarischen Führerschein auswies. Der 44-jährige Mann war als Fahrzeugführer auf der Ortsverbindungsstraße zwischen Heinersbrück und Roggosen unterwegs. Eine eingehende Überprüfung des vorgelegten Führerscheins ergab, dass der vorgelegte Führerschein gefälscht war. Der Grund für die Vorlage der Fälschung konnte schnell geklärt werden: dem Mann war sein eigentlicher Führerschein bereits seit längerer Zeit entzogen wurden! Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren ein und übergab den Mann zuständigkeitshalber an die Kollegen der Polizeiwache Cottbus. Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/70238 Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_70238.rss2 Rückfragen bitte an: Meik Gauer Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 030/911 44 4050/Mobil 0171 761 71 49 Fax: 030/91144-4049 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de
Artikel drucken   06.07.2009
Schlafenden Mann in S-Bahn bestohlen
Berlin (ots) - Bereits am Samstagmorgen hatten zwei junge Männer einem schlafenden S-Bahnnutzer bestohlen. Da sie dabei von zivilen Beamten der Bundespolizei beobachtet wurden, konnten sie sofort festgenommen werden. Zuvor hatten die Beamten bemerkt, wie die beiden Beschuldigten versuchten, in einer S-Bahn der Linie 41 zwischen den Bahnhöfen Westkreuz und Messe Nord, bei einem schlafenden Reisenden das Handy aus dessen Hosentasche zu entwenden. Noch während der Tathandlung wurden der 21-jährige Deutsche und der 24-jährige Türke gestellt. Wie erste Ermittlungen ergaben, war der 21-Jährige mittels Haftbefehl zur Festnahme wegen mehreren Fällen das Erschleichens von Leistungen ausgeschrieben. Da ihm eine Zahlung der Geldstrafe in Höhe von 400 Euro nicht möglich war, wurde er zur Strafvollstreckung an die Landespolizei Berlin überstellt. Der zweite Beschuldigte, der noch weiteres Diebesgut bei sich hatte, wurde nach Abschluss aller strafprozessualen Maßnahmen und Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Berlin wieder aus dem Gewahrsam entlassen. Beide Täter sind bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahl eingeleitet. Hinweis der Bundespolizei, um sich vor Taschendieben zu schützen: Seien Sie aufmerksam, denn neben den durch Taschendiebe häufig genutzten Rempel-, Drängel- oder Geldwechsel-Trick wird auch sehr oft der Diebstahl bei schlafenden Personen angewendet: Die Geschädigten sind aufgrund Übermüdung und/oder übermäßigen Alkoholgenusses im Verkehrsmittel oder im Bahnhofsbereich eingeschlafen. Diese Gelegenheit nutzen die Täter, die Geschädigten in aller Ruhe abzutasten und Handy oder Portemonnaie aufzuspüren und dieses dann zu entwenden. Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/70238 Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_70238.rss2 Rückfragen bitte an: Meik Gauer Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 030/911 44 4050/Mobil 0171 761 71 49 Fax: 030/91144-4049 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de
Artikel drucken   06.07.2009
Bundespolizei nimmt falscher Belgier fest
Berlin (ots) - Als Belgier gab sich ein Vietnamese aus, den Bundespolizisten am vergangenen Sonnabend aufgriffen. Bei einer Kontrolle am S-Bahnhof Schöneweide händigte der 43-Jährige einen verfälschten belgischen Reisepass aus. Die Beamten bemerkten den Schwindel, nahmen den Mann vorläufig fest und brachten ihn in die Dienststelle zum Berliner Ostbahnhof. Bei einer anschließenden Durchsuchung des Beschuldigten auf der Dienststelle fanden die Beamten einen vietnamesischen Reisepass mit Daueraufenthaltstitel für Tschechien, einen total gefälschten belgischen Führerschein sowie eine EC-Karte, welche auf den gefälschten Datensatz ausgestellt war. Einen gültigen Aufenthaltstitel für die Bundesrepublik Deutschland konnte der Mann nicht nachweisen. Die Beamten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes des unerlaubten Aufenthalts, der Urkundenfälschung sowie der mittelbaren Falschbeurkundung ein. Anschließend wurde der Mann zuständigkeitshalber der Berliner Polizei zur weiteren Bearbeitung übergeben. Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/70238 Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_70238.rss2 Rückfragen bitte an: Meik Gauer Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 030/911 44 4050/Mobil 0171 761 71 49 Fax: 030/91144-4049 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de
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Drei Graffitisprayer gestellt
Berlin (ots) - Die Bundespolizei konnte drei Graffitisprayer am Sonntagmorgen auf frischer Tat in Berlin Lichtenberg vorläufig festnehmen. Zuvor hatten die Beamten die drei 15, 16 und 18 Jahre alten Beschuldigten gegen 3.00 Uhr dabei beobachtet, wie sie auf dem dortigen Gelände der Deutschen Bahn AG eine Brückenstützwand sowie zwei Trafohäuschen besprühten. Die Beschmierungen betrafen eine Gesamtfläche von circa 20 Quadratmetern. Bei einer anschließenden Durchsuchung beschlagnahmten die Beamten zahlreiches Beweismaterial (Farbspraydosen, Sturmhauben, Einweghandschuhe, Digitalkamera und Fotohandy). Da der älteste Täter Angehöriger der Bundeswehr ist, wurde diese über den Sachverhalt informiert. Nach Abschluss aller strafprozessualen Maßnahmen wurden die, in Berlin Moabit und Mitte wohnenden, Beschuldigten wieder auf freien Fuß gesetzt. Keiner der Drei war bisher polizeilich in Erscheinung getreten. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung/Graffiti eingeleitet. Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/70238 Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_70238.rss2 Rückfragen bitte an: Meik Gauer Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 030/911 44 4050/Mobil 0171 761 71 49 Fax: 030/91144-4049 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de
Artikel drucken   26.06.2009
Graffitischmierer auf frischer Tat gestellt
Berlin (ots) - Gestern Abend nahmen zivile Beamte der Bundespolizei zwei junge Männer in Berlin Hellersdorf vorläufig fest. Die beiden 17 und 18 Jahre alten Jugendlichen hatten zuvor die Inneneinrichtung einer S-Bahn auf circa einem Quadratmeter beschmiert und eine Fahrgastfensterscheibe zerkratzt. Da die Beamten die Jugendlichen dabei beobachtet hatten, konnten sie die beiden Graffitischmierer unmittelbar nach der Tatausführung die stellen. Bei einer Inaugenscheinnahme der mitgeführten Sachen konnten mehrere Eddingstifte sowie Schleifpapier sichergestellt werden. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen und Rücksprache mit deren Erziehungsberechtigten wurden die, in Hohenschönhausen und Biesdorf wohnenden, Beschuldigten wieder entlassen. Der Jüngere der Beiden ist bereits wegen Sachbeschädigung und Diebstahl polizeilich bekannt. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung/Graffiti eingeleitet. Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/70238 Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_70238.rss2 Rückfragen bitte an: Jens Schobranski Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 030/911 44 4050/Mobil 0171 761 71 49 Fax: 030/91144-4049 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de
Artikel drucken   25.06.2009
Zwei Buntmetalldiebe festgenommen
Berlin (ots) - Gestern Abend nahmen Beamte der Bundespolizei zwei Deutsche in Berlin Schöneweide vorläufig fest. Gegen 19.40 Uhr hatte der Lagedienst der S-Bahn Berlin GmbH betriebsfremde Personen auf dem dortigen Gelände der DB AG gemeldet. Bei einer Überprüfung konnten die Beamten schließlich die beiden Männer im Alter von 31 und 56 Jahren stellen. Ein dritter Täter flüchtete unerkannt. Die Beschuldigten führten zwei Handwagen mit, auf denen mehrere Meter Stromschienen verladen waren. Diese wurden auf dem Bahngelände gelagert. Nach Abschluss aller strafprozessualen Maßnahmen wurden die Männer wieder auf freien Fuß gesetzt. Beide sind bereits polizeilich in Erscheinung getreten. Die Beamten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls ein. Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/70238 Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_70238.rss2 Rückfragen bitte an: Jens Schobranski Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 030/911 44 4050/Mobil 0171 761 71 49 Fax: 030/91144-4049 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de
Artikel drucken   23.06.2009
Drei Haftbefehle vollstreckt!
Berlin (ots) - Bei Kontrollen von Reisenden im internationalen Zugverkehr vollstreckte die Bundespolizei am Montagmorgen mehrere Haftbefehle. Die Überprüfungen erfolgten im nordöstlichen Brandenburg. Dabei ging den Beamten auch ein chinesischer Staatsangehöriger ins Netz, der mit zwei Haftbefehlen gesucht wurde. Der 46-Jährige war Reisender im D448 (Strecke Berlin - Warschau) als ihn die Bundespolizeistreife gegen 07:30 Uhr kontrollierte. Die Überprüfung ergab, dass die Staatsanwaltschaften Dessau-Roßlau und Hamburg den in Deutschland lebenden Mann wegen Unterschlagung und fahrlässiger Körperverletzung suchten. Durch die Zahlung der festgelegten Geldstrafen von über 1.168 Euro blieb dem Chinesen eine Ersatzfreiheitsstrafe von insgesamt 40 Tagen erspart. Gegen 08:10 Uhr erfolgte die Kontrolle eines in Deutschland lebenden 40-jährigen Polen. Er war Nutzer der Regionalbahn 5860 und in Fahrtrichtung Polen unterwegs. Die Überprüfung nahe der Ortschaft Tantow ergab, dass die Staatsanwaltschaft Landshut Witold S. wegen Betrug und Beschäftigung von Ausländern im großen Umfang per Haftbefehl suchte. Ein Bekannter des Gesuchten übernahm die Zahlung der Geldstrafe in Höhe von 298 Euro. Somit konnte eine Ersatzfreiheitsstrafe von 15 Tagen abgewendet werden und er seine Reise fortsetzen. Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/70238 Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_70238.rss2 Rückfragen bitte an: Jens Schobranski Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 030/911 44 4050/Mobil 0171 761 71 49 Fax: 030/91144-4049 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de
Artikel drucken   22.06.2009
Erfolgreiche Wohnungsdurchsuchung
Berlin (ots) - Aufgrund eines richterlichen Beschlusses des Amtsgerichts Tiergarten erfolgten in den heutigen Morgenstunden Wohnungsdurchsuchungen in Berlin Hellersdorf. Dabei durchsuchten Beamte der Ermittlungsgruppe Taschen- und Trickdiebstahl der Bundespolizeidirektion Berlin in Zusammenarbeit mit dem Zoll die Wohnungen zweier jungen Männer. Gegen die beiden Beschuldigter wird ein Ermittlungsverfahren wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls betrieben. Im Rahmen der Ermittlungen stellte sich heraus, dass die beiden 18- und 20-jährigen Brüder mit Migrationshintergrund vermutlich ihre Drogensucht durch die begangenen Diebstahlsdelikte finanzieren. In der Wohnung konnte durch die Beamten nun umfangreiches Beweismaterial (u.a. Diebesgut aus anderen Diebstählen) beschlagnahmt werden. Durch den Einsatz eines Rauschgiftspürhundes konnten zudem diverse Drogenutensilien sowie zwei verschiedene betäubungsmittelverdächtige Substanzen aufgefunden werden. Die Ermittlungen dauern noch an. Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/70238 Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_70238.rss2 Rückfragen bitte an: Jens Schobranski Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 030/911 44 4050/Mobil 0171 761 71 49 Fax: 030/91144-4049 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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