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Berlin

Do, 09.09.2010 | 22:16 Uhr
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Gesundheit
 
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Gesundheit, Arzt, Berlin

 

Gesundheit - das wünscht sich nun wirklich jeder Berliner. Doch oftmals bleibt der Gang zum Arzt nicht erspart. Laut Statistik gehen konsultieren wir Deutschen immer öfter einen Arzt. 2009 soll jeder Berliner im Durchschnitt 18 mal den Mediziner seiner Wahl wegen seiner Gesundheit aufgesucht haben. Die Krankenkassen sehen die Zunahme der Arztbesuche nicht nur aus Kostengründen kritisch. Angesichts des Patientenansturms in Berlin blieben in den meisten Praxen pro Patient nur jeweils acht Minuten Beratungs- und Behandlungszeit für die Gesundheit übrig. Da stellt sich unweigerlich die Frage, ob das für eine genaue Diagnose reicht.

 

Es wird daher immer wichtiger, dass man einen vertrauensvollen Arzt in Berlin findet, dem man seine Gesundheit anvertraut. Wenn man einen Arzt in Berlin aufsucht, dann möchte man ein wenig Verständnis vorfinden und ein offenes Ohr für die Probleme der eigenen Gesundheit. Ein schnelles Abfertigen des Arztes hinterlässt schnell einen schalen Geschmack und man überlegt sich zweimal ob man diesen Mediziner noch mal aufsuchen will und seine Gesundheit nicht lieber in die Hände eines anderen Berliner Arztes zu legen.

 

Viele Ärzte haben auch bemängelt, dass sich durch die Praxisgebühr bei den Berlinern eine Art Flatrateverhalten bezüglich der Gesundheit eingestellt hat. Schließlich habe man für den Arztbesuch bezahlt und müsse dies jetzt auch ausnützen. Somit hat die Praxisgebühr wahrscheinlich genau das Gegenteil in der Gesundheitspolitik erreicht.

 

Nicht nur Hausärzte sind in Berlin sehr gut besucht. In vielen Facharztpraxen muss man monatelang warten bis man einen Termin bekommt. Wenn man für seine Gesundheit eine Praxis in Berlin aufsucht und die Sprechstundenhilfe nach einen Termin fragt, dann fangen die meisten erstmal groß an zu blättern. Bei vielen Augenärzten sind auch Wartezeiten von bis zu einem halben Jahr nichts unnormales. Wenn man allerdings ein akutes Gesundheitsleiden hat, bleibt einem nichts anderes übrig als viel Wartezeit beim Arzt einzuplanen. Ähnlich wie in der Notaufnahme eines Berliner Krankenhauses kann man damit rechnen fast einen halben Tag im Wartezimmer des Arztes zu verbringen.

 

Doch sollte man jetzt ein schlechtes Gewissen bekommen, wenn man auf seine Gesundheit bedacht sein möchte und regelmäßig einen Arzt in Berlin aufsucht. Die Antwort ist ganz klar nein. Schließlich lassen sich viele Krankheiten, wenn man sie frühzeitig erkennt viel einfacher behandeln. Vor allem Vorsorgeuntersuchungen zum Beispiel beim Frauenarzt oder Urologen sollte jeder Berliner regelmäßig durchführen. Denn es ist nicht nur die Aufgabe eines Arztes einen Gesund zu machen, sondern auch die Gesundheit zu erhalten.

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