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Berlin

Fr, 30.07.2010 | 15:31 Uhr
Polizeiticker
 
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Artikel drucken   25.03.2009
Hundewelpen im Pkw entdeckt
Berlin (ots) - Bei einer Kontrolle auf der BAB 12 fanden Bundesbeamte gestern gegen 16:00 Uhr insgesamt 14 Hundewelpen in einem niederländischen 5´er BMW. Die 45-jährige polnische Fahrerin hatte die knapp acht Wochen alten Hundejungen im Kofferraum und auf der Rücksitzbank untergebracht. Zur Begutachtung der Hunde wurde der Frankfurter Amtstierarzt zu Rate gezogen. Bei mindestens drei Welpen handelte es sich um American Staffordshire Bullterrier, die als sogenannte Kampfhunde einem Einfuhrverbot unterliegen. Außerdem konnte die Polin nicht die erforderlichen europäischen Heimtierausweise sondern lediglich nationale polnische Impfausweise für die Tiere vorlegen. Die 45-Jährige erhielt eine Strafanzeige wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Hundeverbringungs- und Hundeeinfuhrbeschränkungsgesetz. Verstöße können mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe geahndet werden. Nach Beendigung der strafprozessualen Bearbeitung fuhr die Frau mit den Hunden wieder zurück nach Polen. Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/70238 Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_70238.rss2 Rückfragen bitte an: Jens Schobranski Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 030/911 44 4050/Mobil 0171 761 71 49 Fax: 030/91144-4049 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de
Artikel drucken   24.03.2009
Wegen unerlaubtem Aufenthalt geht's 15 Monate in Haft
Berlin (ots) - Weil ein 33-jähriger Pole gegen seine Ausweisungsverfügung aus Deutschland verstoßen hatte, muss er nun in Haft. Der Mann war Insasse eines Reisebusses, den Bundespolizisten heute Morgen gegen 3.00 Uhr auf der Bundesautobahn 11, nahe der Ortschaft Schmölln, kontrollierten. Bei der Überprüfung des jungen Mannes ermittelten die Beamten, dass die Staatsanwaltschaft und die Ausländerbehörde Dortmund den Polen zur Strafvollstreckung in sechs Fällen wegen gewerbsmäßigen Schmuggels, Steuerhehlerei sowie Beihilfe zur Steuerhehlerei und Ausweisung suchten. Aufgrund des entstandenen Steuerschadens in Höhe einer siebenstelligen Eurosumme (1.887.000 EUR), hatte das Landgericht Dortmund den polnischen Straftäter zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von drei Jahren und vier Monaten verurteilt. Noch während seiner Haftzeit wurde der Mann nach Polen zurückgeschoben und der Verlust auf seine Rechte für die Einreise und den Aufenthalt auf der Grundlage des EU Freizügigkeitsgesetzes für die Dauer von fünf Jahren bis Ende 2010 festgelegt. Da sich der 33-Jährige entgegen der Ausweisungsverfügung in Deutschland aufhielt, muss er nun laut Gerichtsurteil eine Restfreiheitsstrafe von 473 Tagen absitzen. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen, wird der junge Mann noch heute in die Justizvollzugsanstalt Wulkow gebracht. Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/70238 Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_70238.rss2 Rückfragen bitte an: Jens Schobranski Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 030/911 44 4050/Mobil 0171 761 71 49 Fax: 030/91144-4049 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de
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Unerlaubt aus Polen eingereist
Berlin (ots) - Durch die Kontrolle eines PKW VW Golf konnten Bundespolizisten am gestrigen Montagmorgen den unerlaubten Aufenthalt von zwei Türken beenden. Die Überprüfung des in Richtung Berlin fahrenden Golfs fand gegen 9.20 Uhr auf der Bundesautobahn 11 statt. Bei den vier Insassen handelte es sich um zwei 24- und 34-jährige Polen und zwei 35-jährige Türken. Die beiden Türken wiesen sich mit ihren türkischen Reisepässen aus, in denen sich lediglich nationale polnische Visa befanden. Einen für das Bundesgebiet erforderlichen Aufenthaltstitel besaßen sie nicht. Die beiden 35-Jährigen wurden durch die Bundespolizei wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthalts in Gewahrsam genommen. Nach Abschluss der strafprozessualen Bearbeitung wurden sie am späten Nachmittag nach Polen zurückgeschoben. Gegen die beiden Polen leitete die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Beihilfe zur unerlaubten Einreise und Aufenthalt ein. Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/70238 Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_70238.rss2 Rückfragen bitte an: Jens Schobranski Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 030/911 44 4050/Mobil 0171 761 71 49 Fax: 030/91144-4049 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de
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Taschendiebe gestellt
Berlin (ots) - Zwei Berliner Taschendieben konnte am Sonntagmorgen das Handwerk gelegt werden. Der Erfolg gelang während eines gemeinsamen Einsatzes der Einsatzgruppe Trick- und Taschendiebstahl der Bundespolizei und Beamten des LKA Berlin auf der Streckenführung der S 41. Dabei nahmen die Beamten im Bereich Tempelhof einen 16-jährigen Bulgaren und auf dem Bahnhof Gesundbrunnen einen 26-jähriger Deutschen vorläufig fest. Die Beschuldigten hatten gegen 3.45 Uhr die hilflose Lage der schlafenden Geschädigten ausgenutzt und deren persönliche Gegenstände wie Portemonnaie, EC-Karte und Handy entwendet. Die Beamten beobachteten die Tatausführung und stellten die Täter noch vor Ort. Gegen die Beschuldigten wurden Strafverfahren wegen des Verdachts des Diebstahls eingeleitet. Der in Alt-Mariendorf wohnende Bulgare war der Polizei bereits als Intensivtäter bekannt. Nachdem er heute dem Bereitschaftsrichter vorgeführt wurde, erfolgte die Einlieferung zur Untersuchungshaft in der JVA Plötzensee. Der 26-jährige Weddinger wurde nach Abschluss der strafprozessualen Maßnahmen entlassen. Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/70238 Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_70238.rss2 Rückfragen bitte an: Jens Schobranski Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 030/911 44 4050/Mobil 0171 761 71 49 Fax: 030/91144-4049 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de
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Gestohlene Transporter im Doppelpack
Berlin (ots) - Bereits am Freitagmorgen deckten Bundespolizisten den Diebstahl eines Mercedes Sprinter und eines Renault Master auf. Die Beamten kontrollierten die beiden unmittelbar hintereinander fahrenden Transporter gegen 05:00 Uhr an der Anschlussstelle Frankfurt (Oder) West. Dabei stellten sie fest, dass beide Fahrzeuge am Vortag in Dänemark gestohlen worden waren. In den zwei Transportern, an denen dänischen Kennzeichen angebracht waren, befanden sich drei polnische Männer im Alter von 30, 31 und 33 Jahren als Fahrer und Beifahrer. Wegen des Verdachts des besonders schweren Diebstahls wurden die drei Polen vorläufig festgenommen, mit zur Frankfurter Dienststelle genommen und entsprechend angezeigt. Die zwei sichergestellten Transporter wurden durch ein Abschleppunternehmen zur Dienststelle gebracht. Auf Beschluss des Frankfurter Amtsgerichts wurden die drei Polen am Samstag wieder auf freien Fuß gesetzt. Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/70238 Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_70238.rss2 Rückfragen bitte an: Jens Schobranski Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 030/911 44 4050/Mobil 0171 761 71 49 Fax: 030/91144-4049 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de
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Auf dem Heimweg gestellt
Berlin (ots) - Ein Bundespolizist hat am Mittwochabend nach Dienstende einen 23-jährigen Deutschen auf dem Weg nach Hause vorläufig festgenommen. Der Beamte beobachtete den jungen Mann zuvor beim Beschmieren der Flügeltür eines S-Bahnwagens mittels schwarzen Eddingstift. Er sprach ihn daraufhin an und gab sich als Polizist zu erkennen. Anschließend forderte er Verstärkung an. Beim Halt der S-Bahn am S-Bahnhof Plänterwald, bei dem ein weiterer Fahrgast eine Tür im Wagen öffnete, ergriff der Beschuldigte die Flucht. Durch eine sofortige Verfolgung des Beamten konnte der Täter erneut ergriffen und schließlich an die angeforderte Streife zur weiteren Bearbeitung übergeben werden. Gegen den Beschuldigten aus Berlin-Friedrichshain wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Nach den erfolgten strafprozessualen Maßnahmen wurde der Täter wieder auf freien Fuß gesetzt. Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/70238 Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_70238.rss2 Rückfragen bitte an: Meik Gauer Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 030/911 44 4050/Mobil 0171 761 71 49 Fax: 030/91144-4049 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de
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Mann mit vier Haftbefehlen im Zug entdeckt
Berlin (ots) - Bei einer Kontrolle im Eurocity auf der Strecke Warschau - Berlin überprüften Bundespolizisten einen 28-jährigen polnischen Mann, gegen den vier aktuelle Haftbefehle der Staatsanwaltschaften Bonn, Hannover und Köln vorlagen. Zwei davon waren Untersuchungshaftbefehle wegen besonders schweren Diebstahls und Wohnungseinbruch. Wegen sechs weiterer Fälle (Eigentumsdelikte und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte) versuchten mehrere Staatsanwaltschaften den aktuellen Wohnsitz des Mannes zu ermitteln. Der Pole wurde nach der Festnahme mit zur Dienststelle am Frankfurter Bahnhof genommen. In seinem Rucksack fanden die Beamten unter anderem ein Brecheisen und einen großen Schraubendreher. Werkzeuge, die üblicherweise bei Einbrüchen verwendet werden. Der Mann wird heute dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, der ihm die Haftbefehle eröffnen wird. Danach bringen ihn die Beamten in die Justizvollzugsanstalt in Frankfurt (Oder). Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/70238 Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_70238.rss2 Rückfragen bitte an: Meik Gauer Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 030/911 44 4050/Mobil 0171 761 71 49 Fax: 030/91144-4049 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de
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Albaner mit gefälschtem Dokument unterwegs
Berlin (ots) - Bundespolizisten nahmen einen 27-jährigen Albaner auf dem Fernbahnsteig des Berliner Ostbahnhofes fest. Im Rahmen einer Kontrolle wies sich die Person mit einem portugiesischen Personalausweis aus. Bei der ersten Überprüfung des Dokuments vor Ort bestand der Verdacht einer Totalfälschung. Die anschließende Dokumentenprüfung auf der Dienststelle bestätigte dies. Der Mann gab zu, dass er kein portugiesischer Staatangehöriger ist sondern aus Albanien stammt. Im Rahmen der fahndungsmäßigen Überprüfung fanden die Beamten heraus, dass gegen den Albaner eine Ausweisungsverfügung besteht. Er wurde festgenommen und ins Abschiebegewahrsam eingeliefert. Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/70238 Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_70238.rss2 Rückfragen bitte an: Meik Gauer Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 030/911 44 4050/Mobil 0171 761 71 49 Fax: 030/91144-4049 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de
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VW Passat war in Hamburg gestohlen
Berlin (ots) - Am Montagabend um 18:25 Uhr stellten Bundespolizisten auf der BAB 12, Anschlussstelle Frankfurt (Oder) Mitte einen gestohlenen VW Passat kurz vor der Grenze zu Polen fest. Der 23 jährige polnische Fahrer konnte keinerlei Fahrzeugdokumente für den VW Passat vorweisen. Die Überprüfung des Fahrzeuges ergab, dass die angebrachten Kennzeichen nicht zu dem Fahrzeug gehörten, der Wagen ohne Zündschlüssel betrieben wurde und der VW Passat seit Sonntag in Hamburg als gestohlen gemeldet war. Den polnischen Fahrer nahmen die Beamten fest und das Fahrzeug stellten sie sicher. Nach Fertigung einer Strafanzeige wurden Fahrzeug und Dieb zur weiteren Bearbeitung der zuständigen Landespolizei in Frankfurt (Oder) übergeben. Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/70238 Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_70238.rss2 Rückfragen bitte an: Meik Gauer Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 030/911 44 4050/Mobil 0171 761 71 49 Fax: 030/91144-4049 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de
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Bundespolizei beendet am Wochenende zwei Schleusungen
Berlin (ots) - In den Morgenstunden des vergangenen Samstag und Sonntag haben Frankfurter Bundespolizisten zwei Schleusungen festgestellt und verhindert. Im ersten Fall kontrollierten die Beamten gegen 00:45 Uhr einen in Belgien zugelassen Peugeot an der Anschlussstelle Frankfurt (Oder) Mitte, der auf der BAB 12 in Richtung Berlin unterwegs war. Außer dem 26-jährigen russischen Fahrer befanden sich noch sechs weitere aus Russland stammende Personen in dem Pkw. Dabei handelte es sich um zwei Männer (21 und 23 Jahre) und zwei Frauen (21 und 23 Jahre), sowie zwei Kleinkinder (fünf Monate und ein Jahr). Der russische Fahrer wurde als Schleuser beanzeigt und die zwei männlichen Geschleusten bekamen jeweils eine Anzeige wegen unerlaubter Einreise und Aufenthalt. Sie wurden noch am Samstagnachmittag in die Abschiebehafteinrichtung der Ausländerbehörde nach Eisenhüttenstadt gebracht. Auch die zwei Frauen bekamen eine Anzeige wegen unerlaubter Einreise und Aufenthalt. Sie wurden ebenfalls an die zentrale Ausländerbehörde in Eisenhüttenstadt übergeben und dort mit den zwei Kleinkindern im Wohnheim untergebracht. Der zweite Fall ereignete sich am Sonntagmorgen gegen 04:40 Uhr erneut auf der BAB 12, Rastplatz Biegener Hellen. Wiederum handelte es sich um Russen und auch war wieder ein in Belgien zugelassener Pkw zur Schleusung verwendet worden. In dem 5´er BMW saßen ein russischer Fahrer (29 Jahre) und eine 25-jährige russische Frau mit ihren zwei kleinen Kindern (ein und zwei Jahre), die auf dem Weg nach Belgien waren. Die junge Russin und ihre zwei Kinder wurden in der zentralen Ausländerbehörde in Eisenhüttenstadt untergebracht. Sie bekam eine Anzeige wegen unerlaubter Einreise und Aufenthalt. Der russische Fahrer bekam eine Anzeige als Schleuser und wurde auf Entscheidung der zuständigen Staatsanwaltschaft anschließend wieder auf freien Fuß gesetzt werden. Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/70238 Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_70238.rss2 Rückfragen bitte an: Meik Gauer Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 030/911 44 4050/Mobil 0171 761 71 49 Fax: 030/91144-4049 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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