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25.03.2009 |
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Hundewelpen im Pkw entdeckt
Berlin (ots) - Bei einer Kontrolle auf der BAB 12 fanden
Bundesbeamte gestern gegen 16:00 Uhr insgesamt 14 Hundewelpen in
einem niederländischen 5´er BMW. Die 45-jährige polnische Fahrerin
hatte die knapp acht Wochen alten Hundejungen im Kofferraum und auf
der Rücksitzbank untergebracht. Zur Begutachtung der Hunde wurde der
Frankfurter Amtstierarzt zu Rate gezogen. Bei mindestens drei Welpen
handelte es sich um American Staffordshire Bullterrier, die als
sogenannte Kampfhunde einem Einfuhrverbot unterliegen. Außerdem
konnte die Polin nicht die erforderlichen europäischen
Heimtierausweise sondern lediglich nationale polnische Impfausweise
für die Tiere vorlegen.
Die 45-Jährige erhielt eine Strafanzeige wegen des Verdachts des
Verstoßes gegen das Hundeverbringungs- und
Hundeeinfuhrbeschränkungsgesetz. Verstöße können mit Freiheitsstrafe
bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe geahndet werden. Nach
Beendigung der strafprozessualen Bearbeitung fuhr die Frau mit den
Hunden wieder zurück nach Polen.
Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin
Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/70238
Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_70238.rss2
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24.03.2009 |
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Wegen unerlaubtem Aufenthalt geht's 15 Monate in Haft
Berlin (ots) - Weil ein 33-jähriger Pole gegen seine
Ausweisungsverfügung aus Deutschland verstoßen hatte, muss er nun in
Haft.
Der Mann war Insasse eines Reisebusses, den Bundespolizisten heute
Morgen gegen 3.00 Uhr auf der Bundesautobahn 11, nahe der Ortschaft
Schmölln, kontrollierten. Bei der Überprüfung des jungen Mannes
ermittelten die Beamten, dass die Staatsanwaltschaft und die
Ausländerbehörde Dortmund den Polen zur Strafvollstreckung in sechs
Fällen wegen gewerbsmäßigen Schmuggels, Steuerhehlerei sowie Beihilfe
zur Steuerhehlerei und Ausweisung suchten.
Aufgrund des entstandenen Steuerschadens in Höhe einer
siebenstelligen Eurosumme (1.887.000 EUR), hatte das Landgericht
Dortmund den polnischen Straftäter zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von
drei Jahren und vier Monaten verurteilt. Noch während seiner Haftzeit
wurde der Mann nach Polen zurückgeschoben und der Verlust auf seine
Rechte für die Einreise und den Aufenthalt auf der Grundlage des EU
Freizügigkeitsgesetzes für die Dauer von fünf Jahren bis Ende 2010
festgelegt. Da sich der 33-Jährige entgegen der Ausweisungsverfügung
in Deutschland aufhielt, muss er nun laut Gerichtsurteil eine
Restfreiheitsstrafe von 473 Tagen absitzen. Nach Beendigung der
polizeilichen Maßnahmen, wird der junge Mann noch heute in die
Justizvollzugsanstalt Wulkow gebracht.
Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin
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24.03.2009 |
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Unerlaubt aus Polen eingereist
Berlin (ots) - Durch die Kontrolle eines PKW VW Golf konnten
Bundespolizisten am gestrigen Montagmorgen den unerlaubten Aufenthalt
von zwei Türken beenden.
Die Überprüfung des in Richtung Berlin fahrenden Golfs fand gegen
9.20 Uhr auf der Bundesautobahn 11 statt. Bei den vier Insassen
handelte es sich um zwei 24- und 34-jährige Polen und zwei 35-jährige
Türken. Die beiden Türken wiesen sich mit ihren türkischen
Reisepässen aus, in denen sich lediglich nationale polnische Visa
befanden. Einen für das Bundesgebiet erforderlichen Aufenthaltstitel
besaßen sie nicht. Die beiden 35-Jährigen wurden durch die
Bundespolizei wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise und des
unerlaubten Aufenthalts in Gewahrsam genommen. Nach Abschluss der
strafprozessualen Bearbeitung wurden sie am späten Nachmittag nach
Polen zurückgeschoben. Gegen die beiden Polen leitete die
Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der
Beihilfe zur unerlaubten Einreise und Aufenthalt ein.
Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin
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23.03.2009 |
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Taschendiebe gestellt
Berlin (ots) - Zwei Berliner Taschendieben konnte am Sonntagmorgen
das Handwerk gelegt werden.
Der Erfolg gelang während eines gemeinsamen Einsatzes der
Einsatzgruppe Trick- und Taschendiebstahl der Bundespolizei und
Beamten des LKA Berlin auf der Streckenführung der S 41. Dabei nahmen
die Beamten im Bereich Tempelhof einen 16-jährigen Bulgaren und auf
dem Bahnhof Gesundbrunnen einen 26-jähriger Deutschen vorläufig fest.
Die Beschuldigten hatten gegen 3.45 Uhr die hilflose Lage der
schlafenden Geschädigten ausgenutzt und deren persönliche Gegenstände
wie Portemonnaie, EC-Karte und Handy entwendet. Die Beamten
beobachteten die Tatausführung und stellten die Täter noch vor Ort.
Gegen die Beschuldigten wurden Strafverfahren wegen des Verdachts
des Diebstahls eingeleitet. Der in Alt-Mariendorf wohnende Bulgare
war der Polizei bereits als Intensivtäter bekannt. Nachdem er heute
dem Bereitschaftsrichter vorgeführt wurde, erfolgte die Einlieferung
zur Untersuchungshaft in der JVA Plötzensee. Der 26-jährige Weddinger
wurde nach Abschluss der strafprozessualen Maßnahmen entlassen.
Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin
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23.03.2009 |
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Gestohlene Transporter im Doppelpack
Berlin (ots) - Bereits am Freitagmorgen deckten Bundespolizisten
den Diebstahl eines Mercedes Sprinter und eines Renault Master auf.
Die Beamten kontrollierten die beiden unmittelbar hintereinander
fahrenden Transporter gegen 05:00 Uhr an der Anschlussstelle
Frankfurt (Oder) West. Dabei stellten sie fest, dass beide Fahrzeuge
am Vortag in Dänemark gestohlen worden waren. In den zwei
Transportern, an denen dänischen Kennzeichen angebracht waren,
befanden sich drei polnische Männer im Alter von 30, 31 und 33 Jahren
als Fahrer und Beifahrer.
Wegen des Verdachts des besonders schweren Diebstahls wurden die
drei Polen vorläufig festgenommen, mit zur Frankfurter Dienststelle
genommen und entsprechend angezeigt. Die zwei sichergestellten
Transporter wurden durch ein Abschleppunternehmen zur Dienststelle
gebracht.
Auf Beschluss des Frankfurter Amtsgerichts wurden die drei Polen
am Samstag wieder auf freien Fuß gesetzt.
Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin
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20.03.2009 |
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Auf dem Heimweg gestellt
Berlin (ots) - Ein Bundespolizist hat am Mittwochabend nach
Dienstende einen 23-jährigen Deutschen auf dem Weg nach Hause
vorläufig festgenommen.
Der Beamte beobachtete den jungen Mann zuvor beim Beschmieren der
Flügeltür eines S-Bahnwagens mittels schwarzen Eddingstift. Er sprach
ihn daraufhin an und gab sich als Polizist zu erkennen.
Anschließend forderte er Verstärkung an.
Beim Halt der S-Bahn am S-Bahnhof Plänterwald, bei dem ein
weiterer Fahrgast eine Tür im Wagen öffnete, ergriff der Beschuldigte
die Flucht.
Durch eine sofortige Verfolgung des Beamten konnte der Täter
erneut ergriffen und schließlich an die angeforderte Streife zur
weiteren Bearbeitung übergeben werden.
Gegen den Beschuldigten aus Berlin-Friedrichshain wurde ein
Strafverfahren eingeleitet. Nach den erfolgten strafprozessualen
Maßnahmen wurde der Täter wieder auf freien Fuß gesetzt.
Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin
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18.03.2009 |
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Mann mit vier Haftbefehlen im Zug entdeckt
Berlin (ots) - Bei einer Kontrolle im Eurocity auf der Strecke
Warschau - Berlin
überprüften Bundespolizisten einen 28-jährigen polnischen Mann, gegen
den vier aktuelle Haftbefehle der Staatsanwaltschaften Bonn, Hannover
und Köln vorlagen. Zwei davon waren Untersuchungshaftbefehle wegen
besonders schweren Diebstahls und Wohnungseinbruch. Wegen sechs
weiterer Fälle (Eigentumsdelikte und Widerstand gegen
Vollstreckungsbeamte) versuchten mehrere Staatsanwaltschaften den
aktuellen Wohnsitz des Mannes zu ermitteln.
Der Pole wurde nach der Festnahme mit zur Dienststelle am Frankfurter
Bahnhof genommen. In seinem Rucksack fanden die Beamten unter
anderem ein Brecheisen und einen großen Schraubendreher.
Werkzeuge, die üblicherweise bei Einbrüchen verwendet werden.
Der Mann wird heute dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, der ihm
die Haftbefehle eröffnen wird. Danach bringen ihn die Beamten in die
Justizvollzugsanstalt in Frankfurt (Oder).
Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin
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17.03.2009 |
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Albaner mit gefälschtem Dokument unterwegs
Berlin (ots) - Bundespolizisten nahmen einen 27-jährigen Albaner
auf dem Fernbahnsteig des Berliner Ostbahnhofes fest.
Im Rahmen einer Kontrolle wies sich die Person mit einem
portugiesischen Personalausweis aus. Bei der ersten Überprüfung des
Dokuments vor Ort bestand der Verdacht einer Totalfälschung. Die
anschließende Dokumentenprüfung auf der Dienststelle bestätigte dies.
Der Mann gab zu, dass er kein portugiesischer Staatangehöriger ist
sondern aus Albanien stammt.
Im Rahmen der fahndungsmäßigen Überprüfung fanden die Beamten
heraus, dass gegen den Albaner eine Ausweisungsverfügung besteht. Er
wurde festgenommen und ins Abschiebegewahrsam eingeliefert.
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17.03.2009 |
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VW Passat war in Hamburg gestohlen
Berlin (ots) - Am Montagabend um 18:25 Uhr stellten
Bundespolizisten auf der BAB
12, Anschlussstelle Frankfurt (Oder) Mitte einen gestohlenen VW
Passat kurz vor der Grenze zu Polen fest.
Der 23 jährige polnische Fahrer konnte keinerlei Fahrzeugdokumente
für den VW Passat vorweisen. Die Überprüfung des Fahrzeuges ergab,
dass die angebrachten Kennzeichen nicht zu dem Fahrzeug gehörten, der
Wagen ohne Zündschlüssel betrieben wurde und der VW Passat seit
Sonntag in Hamburg als gestohlen gemeldet war.
Den polnischen Fahrer nahmen die Beamten fest und das Fahrzeug
stellten sie sicher.
Nach Fertigung einer Strafanzeige wurden Fahrzeug und Dieb zur
weiteren Bearbeitung der zuständigen Landespolizei in Frankfurt
(Oder) übergeben.
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16.03.2009 |
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Bundespolizei beendet am Wochenende zwei Schleusungen
Berlin (ots) - In den Morgenstunden des vergangenen Samstag und
Sonntag haben
Frankfurter Bundespolizisten zwei Schleusungen festgestellt und
verhindert.
Im ersten Fall kontrollierten die Beamten gegen 00:45 Uhr einen in
Belgien zugelassen Peugeot an der Anschlussstelle Frankfurt (Oder)
Mitte, der auf der BAB 12 in Richtung Berlin unterwegs war. Außer dem
26-jährigen russischen Fahrer befanden sich noch sechs weitere aus
Russland stammende Personen in dem Pkw. Dabei handelte es sich um
zwei Männer (21 und 23 Jahre) und zwei Frauen (21 und 23 Jahre),
sowie zwei Kleinkinder (fünf Monate und ein Jahr).
Der russische Fahrer wurde als Schleuser beanzeigt und die zwei
männlichen Geschleusten bekamen jeweils eine Anzeige wegen
unerlaubter Einreise und Aufenthalt. Sie wurden noch am
Samstagnachmittag in die Abschiebehafteinrichtung der
Ausländerbehörde nach Eisenhüttenstadt gebracht. Auch die zwei Frauen
bekamen eine Anzeige wegen unerlaubter Einreise und Aufenthalt. Sie
wurden ebenfalls an die zentrale
Ausländerbehörde in Eisenhüttenstadt übergeben und dort mit den zwei
Kleinkindern im Wohnheim untergebracht.
Der zweite Fall ereignete sich am Sonntagmorgen gegen 04:40 Uhr
erneut auf der BAB 12, Rastplatz Biegener Hellen. Wiederum handelte
es sich um Russen und auch war wieder ein in Belgien zugelassener Pkw
zur Schleusung verwendet worden. In dem 5´er BMW saßen ein
russischer Fahrer (29 Jahre) und eine 25-jährige russische Frau mit
ihren zwei kleinen Kindern (ein und zwei Jahre), die auf dem Weg nach
Belgien waren. Die junge Russin und ihre zwei Kinder wurden in der
zentralen Ausländerbehörde in Eisenhüttenstadt untergebracht. Sie
bekam eine Anzeige wegen unerlaubter Einreise und Aufenthalt.
Der russische Fahrer bekam eine Anzeige als Schleuser und wurde auf
Entscheidung der zuständigen Staatsanwaltschaft anschließend wieder
auf freien Fuß gesetzt werden.
Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin
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HOROSKOP
Auf den Punkt gebracht
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