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Berlin

Fr, 30.07.2010 | 15:51 Uhr
Polizeiticker
 
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Artikel drucken   24.04.2009
Bundespolizei verhindert unerlaubte Einreise
Berlin (ots) - Eine 44-jährige Ukrainerin und einen 23-jährigen Türken nahmen Bundespolizisten gestern im internationalen Reisezug Warschau-Berlin in Gewahrsam. Die beiden Personen wurden unabhängig voneinander in dem grenzüberschreitenden Zug ohne erforderlichen Aufenthaltstitel festgestellt. Beide besaßen lediglich ein Visum für Polen. Die Beamten der Bundespolizei aus Angermünde leiteten ein Ermittlungsverfahren ein. Nach Rücksprache mit dem Amtsgericht Bad Freienwalde sind die Frau und der Mann heute Morgen den polnischen Behörden übergeben wurden. Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/70238 Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_70238.rss2 Rückfragen bitte an: Meik Gauer Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 030/911 44 4050/Mobil 0171 761 71 49 Fax: 030/91144-4049 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de
Artikel drucken   22.04.2009
Ohne Fahrerlaubnis, dafür mit Schlagstock und Betäubungsmittel unterwegs
Berlin (ots) - Gestern Mittag kontrollierten Frankfurter Bundespolizisten auf der BAB 12 einen in Polen zugelassenen VW Golf an der Anschlussstelle Briesen. Einen Führerschein konnte der 38-jährige polnische Fahrer den Beamten nicht aushändigen. Jedoch wurden im Fahrzeug ein zugriffsbereit gelagerter Teleskopschlagstock und knapp 10 Gramm Amphetamine gefunden. Da es sich bei dem Schlagstock um einen verbotenen Gegenstand handelt, wurde dieser zusammen mit den Betäubungsmitteln beschlagnahmt. In der Frankfurter Bundespolizeidienststelle bekam der Pole entsprechende Anzeigen wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie den Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz und gegen das Waffengesetz. Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/70238 Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_70238.rss2 Rückfragen bitte an: Jens Schobranski Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 030/911 44 4050/Mobil 0171 761 71 49 Fax: 030/91144-4049 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de
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Haftbefehl vollstreckt
Berlin (ots) - Gestern kontrollierten Beamte der Inspektion Angermünde auf der B 1 in Manschnow einen 21-jährigen Türken. Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung des Mannes stellten die Bundespolizisten fest, dass ein Haftbefehl des Amtsgerichtes Berlin-Tiergarten vorlag. Der junge Türke war unentschuldigt der Hauptverhandlung ferngeblieben, die wegen Betrugs und Computerbetrugs in mehreren Fällen stattfand. Er wurde festgenommen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen vor Ort, nach Berlin in den dortigen Polizeigewahrsam gebracht. Der 21-Jährige soll noch heute einem Haftrichter vorgeführt werden. Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/70238 Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_70238.rss2 Rückfragen bitte an: Jens Schobranski Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 030/911 44 4050/Mobil 0171 761 71 49 Fax: 030/91144-4049 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de
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Verletzte bei Zugunglück in Berlin Karow
Berlin (ots) - 24 Insassen eines Regionalexpresses sind bei einem Zugunglück in der vergangenen Nacht in Berlin Karow verletzt und noch vor Ort medizinisch erstversorgt worden. Zwölf dieser Personen mussten zur weiteren Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht werden. Aufgrund der Schwere der erlitten Verletzungen befinden sich noch drei Personen, darunter der Triebfahrzeugführer, in stationärer Behandlung. Zu dem Zugunglück kam es, als ein Regionalzug der Linie RE 3 aus Schwedt (Oder) kommend gegen 22:15 Uhr auf einen langsam fahrenden Güterzug auffuhr. Der Unfall ereignete sich in der Nähe des Berliner Bahnhofs Karow. Bei dem Aufprall wurde das Triebfahrzeug erheblich beschädigt. Dieses und der erste Wagen des Regionalzuges entgleisten. Am Güterzug entstand lediglich Schaden am 24. und damit letzten Kesselwagon. Die unverzüglich am Unfallort eingetroffene Berliner Feuerwehr versorgte die Verletzten und überprüfte die Ladung des Güterzuges. Ein Austreten der Ladung, einem flüssigen Gasgemisch (Propen), fand nicht statt. Aufgrund der Ermittlungs- und Aufräumarbeiten wird der Zugverkehr vermutlich noch bis Samstagmorgen in diesem Bereich gestört bleiben. Zu den Ursachen, die zu diesem Zugunglück führten, ermittelt die Bundespolizei in alle Richtungen. Ergebnisse werden in der kommenden Woche erwartet. Vertreter der Deutschen Bahn AG haben die Verletzten, die sich in stationärer Behandlung befinden, bereits im Krankenhaus Buch besucht. Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/70238 Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_70238.rss2 Rückfragen bitte an: Meik Gauer Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 030/911 44 4050/Mobil 0171 761 71 49 Fax: 030/91144-4049 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de
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Mit Haftbefehl gesucht und mit Promille unterwegs!
Berlin (ots) - Ein zu vollstreckender Haftbefehl, eine Trunkenheitsfahrt und zwei vermutlich gestohlene Fahrräder war die Bilanz einer Kontrolle eines VW Passats am Montagmorgen. Die Überprüfung des Passats durch eine Bundespolizeistreife fand auf der Rastanlage Biegener Hellen (BAB 12) gegen 05.25 Uhr statt. Der VW war mit zwei Polen besetzt, die Richtung deutsch-polnische Grenze unterwegs waren. Bei der Kontrolle fiel den Beamten zunächst der Alkoholgeruch auf, den die beiden Insassen verströmten. Bei der Überprüfung der beiden 31- und 39-jährigen Polen konstatierten die Beamten einen Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Berlin gegen den Beifahrer. Beim Blick in den Kofferraum kamen noch zwei zerlegte Fahrräder zum Vorschein. Für die beiden Damenräder konnten die beiden Polen keinen Eigentumsnachweis vorlegen. Eines der Fahrräder war noch mit einem Schloss gesichert. Da beide Männer in der Vergangenheit bereits wegen Fahrraddiebstahls in Erscheinung getreten waren, ergab sich hier der Verdacht einer weiteren Straftat. Der 39-jährige Beifahrer konnte die ihm auferlegte Geldstrafe von 450 Euro nicht bezahlen. Der Atemalkoholwert beim Fahrer betrug 1,90 Promille und beim Beifahrer 1,06 Promille. Nach diesen Feststellungen wurden die Fahrräder sichergestellt, die beiden Polen festgenommen und der zuständigen Brandenburger Polizei in Fürstenwalde zur weiteren Bearbeitung übergeben. Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/70238 Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_70238.rss2 Rückfragen bitte an: Jens Schobranski Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 030/911 44 4050/Mobil 0171 761 71 49 Fax: 030/91144-4049 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de
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Fortbildungsstätte in Frankfurt (Oder) eröffnet
Berlin (ots) - Heute fand die Eröffnung der neuen Fortbildungsstätte der Bundespolizeidirektion Berlin in Frankfurt (Oder) statt. Neben ranghohen Angehörigen der Bundespolizeidirektion Berlin nahmen an dieser Veranstaltung auch zahlreiche Vertreter aus Politik und Wirtschaft aus Frankfurt (Oder) teil. Bisher nutzte die Bundespolizeidirektion zwei Fortbildungsstätten in Berlin-Schönefeld und Fürstenwalde, die nun in Frankfurt (Oder) zusammengelegt wurden. In seiner Rede unterstrich Präsident Klaus Kandt, dass die Entscheidung nach sorgfältiger Abwägung erfolgte und für den Standort Frankfurt (Oder) ein deutliches Signal ist. In Frankfurt (Oder) bestanden bereits eine Reihe von infrastrukturellen Voraussetzungen, deren Nutzung nahtlos weitergeht. In der Frankfurter Kopernikusstraße gibt es Unterkunftsmöglichkeiten für bis zu 36 Angehörige der Bundespolizei, eine moderne Raumschießanlage, in der Situationstraining durchgeführt werden kann und auch alternative Sportmöglichkeiten wie einen Kletterturm und ein Kleinspielfeld. Die Entscheidung, die neue Fortbildungsstätte nach Frankfurt (Oder) zu verlegen, schafft aber auch Arbeitsplätze. Insgesamt sind derzeit an der Fortbildungsstätte zwölf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Zur Sicherstellung des vielfältigen Fortbildungsangebotes werden darüber hinaus auch zukünftig Trainer der einzelnen Dienststellen temporär an der Fortbildungsstätte eingesetzt. Präsident Kandt betonte, dass die Bundespolizei ein wesentlicher Bestandteil der Sicherheitsarchitektur in der Region ist und auch bleiben wird. Frankfurts Oberbürgermeister Martin Patzelt richtete ebenfalls ein Grußwort an die anwesenden Gäste. An der Fortbildungsstätten Frankfurt (Oder) werden alle Angehörigen der Bundespolizeidirektion Berlin in den Kernaufgaben der Bundespolizei (Grenzpolizei, Bahnpolizei und Luftsicherheit) fortgebildet. Es finden aber auch Polizeitraining, Sprachlehrgänge und IT-Schulungen statt, die in modernen Lehrsälen durchgeführt werden. Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/70238 Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_70238.rss2 Rückfragen bitte an: Meik Gauer Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 030/911 44 4050/Mobil 0171 761 71 49 Fax: 030/91144-4049 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de
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Amphetamine im Kofferraum versteckt
Berlin (ots) - Ein etwas anderes Osternest hatten am vergangenen Samstag Bundespolizisten in einem polnischen VW Golf gefunden. Als die Beamten das Fahrzeug gegen 19:45 Uhr überprüften, fanden sie über ein Kilogramm Amphetamine im Kofferraum. Die Streife hatte den in Richtung deutsch - polnische Grenze fahrenden Golf eines 36-jährigen Polen auf der Bundesautobahn 12 in Höhe der Anschlussstelle Frankfurt (Oder)- West kontrolliert. Da sich der 36-jährige Fahrer sehr auffällig verhielt, vermuteten die Beamten einen Rauschzustand. Bei der Kontrolle fanden die Beamten dann die Amphetamine in Tablettenform, die in der Reserveradmulde des Kofferraums versteckt waren. Fahrer und Pkw wurden zur weiteren Bearbeitung in die Frankfurter Bundespolizeiinspektion gebracht. Aufgrund eines positiven Drogen-Schnell-Tests wurde die Blutentnahme angeordnet. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) befindet sich der 36-Jährige in Untersuchungshaft. Das Zollfahndungsamt Berlin-Brandenburg hat den Fall zuständigkeitshalber zur abschließenden Bearbeitung übernommen. Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/70238 Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_70238.rss2 Rückfragen bitte an: Meik Gauer Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 030/911 44 4050/Mobil 0171 761 71 49 Fax: 030/91144-4049 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de
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Unterschlagenen PKW Ford Escort sichergestellt
Berlin (ots) - Am späten Mittwochabend stellten Beamte der Bundespolizeiinspektion Frankfurt (Oder) um 23:40 Uhr einen in Fahndung stehenden Ford Escort sicher. Der Ford war mit zwei 24 und 26 Jahre alten Polen besetzt, die auf der BAB 12 in Richtung deutsch- polnische Grenze fuhren. Bei der Überprüfung auf der Rastanlage Biegener Hellen fanden die Beamten sehr schnell heraus, dass der Ford in Wuppertal durch Unterschlagung abhandengekommen war. Des Weiteren fand die Streife im Kofferraum ein Rotationslasergerät, dass bei der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt (Nord) als gestohlen gemeldet worden war. Fahr- und Werkzeug wurden sichergestellt, die beiden Polen festgenommen und der zuständigen Landespolizei Fürstenwalde zur weiteren Bearbeitung übergeben. Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/70238 Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_70238.rss2 Rückfragen bitte an: Jens Schobranski Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 030/911 44 4050/Mobil 0171 761 71 49 Fax: 030/91144-4049 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de
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Entspannt in das Osterfest
Berlin (ots) - Das Osterfest steht unmittelbar bevor und somit auch wieder verkehrsreiche Tage an den Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld. Leider stellen viele Fluggäste erst in letzter Sekunde vor Antritt ihrer Reise fest, dass ihre Ausweisdokumente nicht in Ordnung sind. Oft ist der Pass abgelaufen, manchmal fehlt das erforderliche Visum und in einigen Fällen wurde der Ausweis einfach vergessen. Deshalb rät die Bundespolizei, die Ausweisdokumente vor Reiseantritt noch einmal eingehend zu überprüfen. Vielen Reisenden ist nicht bewusst, dass sie beim Grenzübertritt, auch bei Reisen innerhalb Europas im sogenannten Schengen Gebiet, einen gültigen Ausweis oder Pass mitführen müssen. Erkundigen Sie sich auch vor Reiseantritt über die Einreisevoraussetzungen des jeweiligen Ziellandes. In Ausnahmefällen - abhängig vom Reiseziel, kann die Bundespolizei einen so genannten Reiseausweis als Passersatz ausstellen. Diesen kostenpflichtigen Service bieten wir in unseren Servicepunkten an. Diese befinden Sich in der Haupthalle des Flughafen Berlin-Tegel und im Terminal A des Flughafens Berlin-Schönefeld über der Abflugebene. Beachten Sie bitte ebenfalls die Bestimmungen bei der Beförderung von Flüssigkeiten im Handgepäck. Einzelheiten hierzu finden Sie auch im Internet unter www.bundespolizei.de. Weiterhin warnen wir gerade zur Reisezeit vor Taschendieben. Darum unsere Empfehlung: Lassen Sie Ihr Gepäck niemals unbeaufsichtigt. Checken Sie Ihr Gepäck frühzeitig bei der Fluggesellschaft ein und begeben Sie sich, um Wartezeiten zu vermeiden, unmittelbar danach zur Fluggastkontrolle der Bundespolizei. Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/70238 Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_70238.rss2 Rückfragen bitte an: Jens Schobranski Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 030/911 44 4050/Mobil 0171 761 71 49 Fax: 030/91144-4049 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de
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Elektroschocker sichergestellt
Berlin (ots) - Einen 18-jährigen Berliner hielten Bundespolizisten am Dienstagnachmittag gegen 17:30 Uhr auf der BAB 11 an. Bei der Kontrolle nahe der Anschlussstelle Schmölln fanden die Beamten im Mercedes des jungen Mannes ein Elektroimpulsgerät. Da der Elektroschocker kein amtliches Prüfzeichen hatte, lag ein Verstoß gegen das Waffengesetz vor. Gegen den jungen Mann wurde eine Anzeige erstattet und der Elektroschocker sichergestellt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen, wurde dem 18-Jährigen die Weiterreise nach Polen gestattet. Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/70238 Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_70238.rss2 Rückfragen bitte an: Jens Schobranski Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 030/911 44 4050/Mobil 0171 761 71 49 Fax: 030/91144-4049 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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