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05.06.2009 |
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Scratcher auf frischer Tat gestellt
Berlin (ots) - Zivil eingesetzte Beamte der Bundespolizei nahmen
gestern Abend einen 17-Jährigen aus Berlin Lichtenberg fest.
Dieser hatte zuvor an einer Tramhaltestelle in Berlin Schöneweide
eine Seitenscheibe zerkratzt.
Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde der bereits
mehrfach wegen Sachbeschädigungsdelikten polizeilich bekannte
Jugendliche vor Ort entlassen.
Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung
eingeleitet.
Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin
Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/70238
Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_70238.rss2
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Meik Gauer
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 030/911 44 4050/Mobil 0171 761 71 49
Fax: 030/91144-4049
E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de
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Mehrfach gesuchter Pole ging in Haft
Berlin (ots) - Mehr als 21 Monate Haftstrafe drohen einem Polen,
den Bundespolizisten gestern in Frankfurt (Oder) festgenommen hatten.
Der 44-jährige Mann war mit einem Pkw Audi in Richtung Polen
unterwegs, als er gegen Mitternacht an der Anschlussstelle Frankfurt
(Oder) Mitte (BAB 12) angehalten und kontrolliert wurde. Zunächst
erkannten die Beamten, dass sich der Pole mit gefälschten Papieren
auswies. Da im polnischen Personalausweis dass Passbild ausgetauscht
war und es sich bei dem vorgelegten polnischen Führerschein um eine
Totalfälschung handelte, nahmen ihn die Beamten mit zur Dienststelle
nach Frankfurt (Oder).
Dort konnten sie die Originalpersonalien ermitteln und stellten
fest, dass der Mann mehrfach gesucht wurde. So suchten die
Staatsanwaltschaften Hagen (Nordrhein-Westfalen) und Essen den
44-Jährigen wegen Steuerhinterziehung und Steuerhehlerei. Die noch
offenen Restfreiheitsstrafen von 274 und 305 Tagen muss er nun
antreten. Auch die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) hatte den Mann
zur Festnahme ausgeschrieben, weil sie ihn wegen Fahren ohne
Fahrerlaubnis suchte. Allerdings kann der Mann hier durch Zahlung von
ca. 1165 Euro eine Ersatzfreiheitsstrafe von 57 Tagen abwenden.
Nachdem der 44-jährige Pole Strafanzeigen wegen des Verdachts der
Urkundenfälschung und des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis
erhielt, wurde er noch am Dienstag der JVA Frankfurt (Oder) zum
Haftantritt zugeführt.
Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin
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Gemeinsame Pressemitteilung des Schutzbereichs Barnim und der Bundespolizeidirektion Berlin Tragischer Unfall mit Todesfolge in der Ortschaft Chorin
Berlin (ots) - Gegen 06.40 Uhr kam es am Haltepunkt Chorin im
Landkreis Barnim zu einem tragischen Unfall mit Todesfolge.
Ein 19- jähriger Mann überquerte trotz geschlossener
Halbschrankenanlage den Bahnübergang und wurde von einer aus Dresden
kommenden E-Lokomotive eines Güterzuges erfasst.
Auf dem Weg in das Forstmann-Krankenhaus Eberswalde erlag der Mann
seinen schweren inneren Verletzungen.
Erste Befragungen von Zeugen ergaben, dass der Verunfallte einen
Walkmann aufgesetzt hatte.
Der betreffende Streckenabschnitt war in Richtung Berlin bis 07.45
Uhr und in Richtung Schwedt/ Oder bis 09.30 Uhr gesperrt.
Die weiteren Ermittlungen hat die Kriminalpolizei des
Schutzbereiches Barnim übernommen.
Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin
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05.06.2009 |
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Urkundenfälschung aufgedeckt!
Berlin (ots) - Eine Kundenbetreuerin der Deutschen Bahn AG rief am
Montag gegen 18:20 Uhr die Bundespolizei zu Hilfe, da sie einen
"Schwarzfahrer" ertappt hatte. Der 20-Jährige hatte bei der
Fahrscheinkontrolle im RE 3 von Schwedt nach Angermünde eine total
gefälschte Monatsfahrkarte vorgezeigt.
Die eingesetzten Beamten übernahmen den jungen Mann beim Halt des
Zuges am Bahnhof Angermünde. Nach erster Einschätzung handelte es
sich bei der vorgezeigten Fahrkarte vermutlich um eine am Computer
erstellte Farbkopie einer Monatsfahrkarte der PVG Schwedt/ Angermünde
mit veränderter zeitlicher Gültigkeit. Die Beamten erstatteten
Strafanzeige gegen den jungen Mann aus Angermünde wegen des Verdachts
der Urkundenfälschung und Erschleichens von Leistungen und stellten
die gefälschte Fahrkarte als Beweismittel sicher. Nach Abschluss der
strafprozessualen Maßnahmen konnte der 20-Jährige die Dienststelle
verlassen und seinen Heimweg fortsetzen.
Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin
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Keinen Führerschein, aber zwei gestohlene Motorroller
Berlin (ots) - Am Montagmorgen kontrollierten Bundespolizisten
gegen 04:05 Uhr einen VW-Transporter mit polnischen Kennzeichen im
Stadtgebiet von Frankfurt (Oder). Einen Führerschein konnte der
22-jährige polnische Fahrer den Beamten nicht vorlegen, da er nach
Auskunft der polnischen Behörden gar keinen besaß. Als weitere
Überraschung stellte sich die Ladung des VW-Transporters heraus. Hier
fanden die Beamten zwei neuwertige Motorroller, die mit zusätzlichen
Schlössern gesichert und mit gültigen deutschen
Versicherungskennzeichen ausgestattet waren.
Der junge Mann gab an, er habe die Roller als Sperrmüll vom
Straßenrand in der Oderstadt aufgelesen. Die rechtmäßigen Besitzer
aus Frankfurt (Oder) hatten ihre Roller aber keineswegs als Sperrmüll
an die Straße abgestellt.
Wegen des Verdachts des Diebstahls wurde der Sachverhalt zu
weiteren Bearbeitung an den zuständigen Schutzbereich der Polizei
Brandenburg Oder-Spree/Frankfurt (Oder) übergeben.
Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin
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Fahrzeug selbst zugelassen
Berlin (ots) - Scheinbar selbst zugelassen hatte ein 29-jähriger
Beeskower seinen weißen Renault Kangoo. Der junge Mann fiel heute
Morgen mit seinem Fahrzeug und den außergewöhnlichen
Zulassungsplaketten einer Streife der Bundespolizei auf. Diese
stoppte ihn gegen 08.45 Uhr an der Autobahnanschlussstelle Frankfurt
(Oder) Mitte. Bei der anschließenden Kontrolle stellten sich die
Zulassungsplaketten als selbst hergestellte Farbkopien heraus. Der
29-jährige Fahrer konnte weder einen Fahrzeugschein noch einen
Führerschein vorweisen. Die weitere Überprüfung ergab, dass das
Fahrzeug nicht mehr zugelassen war und gegen den Fahrer ein
Haftbefehl vorlag. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) suchte
Christian F. wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Da er die
geforderten 600 Euro Strafe nicht zahlen konnte, nahmen ihn die
Beamten fest. Ihn erwarten nun 30 Tage Ersatzfreiheitsstrafe. Der
gesamte Vorgang wurde der zuständigen Polizei Brandenburg in
Frankfurt (Oder) zur weiteren Bearbeitung übergeben.
Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin
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300 Stangen Zigaretten und gestohlene Kennzeichen
Berlin (ots) - Bundespolizisten konnten an der Abfahrt Müllrose
(BAB 12) einen polnischen Zigarettenschmuggler festnehmen.
Die Beamten überprüften die deutschen Kennzeichen des blauen Opel
Astra, die wie sich herausstellte, als gestohlen gemeldet waren.
Daraufhin wurde der Opel gestoppt und überprüft. Der 29 jährige
Fahrer händigte den Beamte seinen polnischen Personalausweis und für
das vermeintlich deutsche Fahrzeug ebenfalls einen polnischen
Fahrzeugschein aus. Die weitere Überprüfung des Fahrzeuges förderte
dann die original polnischen Kennzeichen und zusätzlich noch 300
Stangen Schmuggelzigaretten der Marke Jing Ling zu Tage.
Der polnische Täter, der mit einer Perücke seine Identität
verschleiern wollte, wurde festgenommen und die gestohlenen deutschen
Kennzeichen, sowie die 60.000 Stück Zigaretten wurden sichergestellt.
Zur weiteren Bearbeitung wurde der polnische Staatsbürger dem
zuständigen Zollfahndungsamt Berlin/Brandenburg übergeben.
Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin
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Bundespolizei stellte Sprayer-Duo auf frischer Tat
Berlin (ots) - In der vergangenen Nacht nahmen Beamte der
Bundespolizei einen jungen Mann und seine Begleiterin in Berlin
Lichtenberg fest.
Der 26-jährige Deutsche hatte zuvor eine Fernwärmeleitung in der
Nähe von Bahngleisen auf eine Fläche von circa zehn Quadratmeter
besprüht. Seine 23-jährige Komplizin stand Wache und sicherte so die
Tathandlung. Unmittelbar nach der Tatausführung stellten die zivil
eingesetzten Beamten das Pärchen gegen 01.45 Uhr und nahmen es
vorläufig fest. Bei einer Inaugenscheinnahme des mitgeführten
Rucksacks konnten diverse Farbspraydosen und weitere sprayertypische
Utensilien als Beweismittel sichergestellt werden.
Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurden die in
Friedrichsfelde und Mahlsdorf wohnenden Beschuldigten wieder
entlassen. Der 26-Jährige ist bereits mehrfach polizeilich wegen
Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und Erschleichen von
Leistungen in Erscheinung getreten.
Gegen die Beiden wurden Ermittlungsverfahren wegen
Sachbeschädigung/Graffiti eingeleitet.
Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin
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Bundespolizei nimmt zwei gesuchte Polen fest
Berlin (ots) - Angermünder Bundespolizisten nahmen am vergangenen
Wochenende zwei Polen fest und lieferten sie in verschiedene
Justizvollzugsanstalten ein.
Am Sonntag kontrollierten die Beamten gegen 16.00 Uhr einen
32-jährigen Polen am Bahnhof Küstrin - Kietz. Die Überprüfung ergab,
dass gegen den Mann zwei Haftbefehle der Staatsanwaltschaft Berlin
wegen vorsätzlicher Trunkenheit im Straßenverkehr vorlagen. Da er die
geforderten 2.690 Euro nicht bezahlen konnte, musste er eine
Ersatzfreiheitsstrafe von 184 Tagen antreten. Deshalb wurde er heute
in die JVA Frankfurt (Oder) überstellt.
Ähnlich erging es einer 62-jährigen Polin, die mit einem
internationalen Reisezug von Berlin Lichtenberg nach Warschau reisen
wollte. Auch sie wurde nach durchgeführter Kontrolle in eine
Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Die Festnahme erfolgte bereits am
Freitagabend gegen 21.15 Uhr. Eine Überprüfung der Frau hatte
ergeben, dass ein Untersuchungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft
Erfurt wegen Diebstahls gegen sie vorlag. Der Haftrichter beim
Amtsgericht Bad Freienwalde eröffnete der 62-Jährigen am Samstag den
Haftbefehl und ordnete die Einlieferung in die JVA Luckau an.
Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin
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Rostocker Fußballfans randalierten am Bahnhof Gesundbrunnen
Berlin (ots) - Am Samstagabend verwüsteten mehrere Fußballfans des
FC Hansa Rostock einen Regionalexpress am Bahnhof Berlin
Gesundbrunnen.
Die Fans waren mit dem Zug gegen 23.25 Uhr auf dem Bahnhof
Gesundbrunnen eingetroffen. Im Bahnhof hielten sich auch etwa 60 Fans
des 1. FC Union Berlin auf, die die Rostocker Fans vermutlich verbal
provozierten. Diese Provokationen führten dazu, dass die teilweise
stark alkoholisierten Rostocker Fußballfans randalierten. Sie
brannten Pyrotechnik ab und beschädigten und zerstörten die
Inneneinrichtung und Fensterscheiben in mehreren Wagen des RE 33117.
Der Zug musste aufgrund der Schäden am Bahnhof Gesundbrunnen
ausgesetzt werden.
Mit Unterstützung weiterer Einsatzkräfte der Bundespolizei und der
Berliner Polizei gelang es, die Situation zu beruhigen. Gegen die
etwa 60 Union-Berlin-Fans wurden Platzverweise ausgesprochen und
durchgesetzt. Die Rostocker Fußballfans wurden anschließend mit hoher
Polizeipräsenz zum Berliner Hauptbahnhof begleitet, wo sie mit
weiteren ca. 100 Fans des FC Hansa Rostock zusammentrafen.
Insgesamt wurden 262 Identitätsfeststellungen bei den Rostockern
durchgeführt. Bei der Durchsuchung der Personen fanden die Beamten
mehrere pyrotechnische Erzeugnisse ohne erforderliche Prüfzeichen.
Die Videoauswertung der betroffenen Bahnhöfe dauert an. Es kam zur
Einleitung mehrere Strafverfahren aufgrund von
Körperverletzungsdelikten, Sachbeschädigungen, Widerständen gegen
Vollstreckungsbeamte und Landfriedensbrüchen, sowie Verstößen gegen
das Sprengstoffgesetz. Nach Abschluss aller Maßnahmen konnte der Zug
in Richtung Halle mit Begleitung durch Polizeikräfte seine Fahrt um
02:30 Uhr fortsetzen.
Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin
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HOROSKOP
Auf den Punkt gebracht
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