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22.06.2009 |
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Gestohlene Fahrzeuge vor polnischer Grenze sichergestellt
Berlin (ots) - Einen vermutlich in Holland gestohlenen Traktor und
ein in Schweden vermisstes Quad entdeckten Bundespolizisten in der
vergangenen Nacht bei Kontrollen auf der Bundesautobahn 12.
Die erste Feststellung machten die Beamten gegen 23:25 Uhr bei der
Kontrolle eines VW-Transporters mit schwedischen Kennzeichen auf dem
Rastplatz Frankfurter Tor. Bei Fahrer und Beifahrer handelte es sich
um zwei junge Polen im Alter von 22 und 28 Jahren. Im Fahrzeug
entdeckten die Beamten ein Quad und eine Rüttelplatte. Das Quad war
am vergangenen Freitag in Schweden als gestohlen gemeldet worden. Die
Herkunft der Rüttelplatte wird derzeit noch geprüft. Die zwei
festgenommenen Polen, das gestohlene Quad und die sichergestellte
Rüttelplatte wurden an die Kriminalpolizei Frankfurter (Oder)
übergeben.
Gegen 03:45 Uhr überprüften die Bundesbeamten einen Lkw Renault am
Rastplatz Biegener Hellen. Am Steuer saß ein 44-jähriger Mann aus
Polen. Auf der Ladefläche stand ein Traktor der Marke "John Deere",
für den der Fahrer einen handgeschriebenen holländischen Kaufvertrag
über 10.000 Euro vorlegte. Da der Traktor laut Rechnung im Jahr 1999
produziert wurde, sämtliche Einzelteile jedoch aus dem Jahr 2003
stammten, bezweifelten die Beamten die Echtheit des Vertrags und den
rechtmäßigen Erwerb des Traktors. Die Ermittlungen zum rechtmäßigen
Besitzer des Traktors dauern an. Zuständigkeitshalber wurde auch
dieser Sachverhalt an die Polizei des Landes Brandenburg
(Autobahnpolizeiwache Fürstenwalde) übergeben.
Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin
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Fax: 030/91144-4049
E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de
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22.06.2009 |
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Elf unerlaubte Einreisen am Wochenende aufgedeckt!
Berlin (ots) - Bei Kontrollen auf der Bundesautobahn 12 am
vergangenen Wochenende verhinderten Bundespolizisten aus Frankfurt
(Oder) die unerlaubte Einreise von insgesamt elf Personen.
Am Samstagmorgen kontrollierte eine Streife gegen 07.30 Uhr einem
PKW Opel auf dem Rasthof Biegener Hellen. Insassen waren neben zwei
22- und 30-jährigen Russen, ein 47 Jahre alter Armenier und drei 18-,
40- und 49-jährige Georgierinnen. Keine der Personen konnte die
erforderlichen Visa für die erlaubte Einreise und den Aufenthalt in
der Bundesrepublik vorweisen.
Zwei weitere Armenierinnen (53 und 55 Jahre alt), die mit einem
Audi A 4 unterwegs waren, ertappten die Beamten Sonntagnacht gegen
02:30 Uhr ohne Visum im Bereich "Frankfurter Tor". Nur zwei Stunden
später wurden die eingesetzten Bundespolizisten in einem Reisebus
fündig. Hier versuchte eine 33-jährige Russin mit ihren beiden
Kindern einzureisen, ohne für die Einreise und den Aufenthalt
erforderlichen Papiere zu besitzen.
Alle elf Personen wiesen sich mit ihren nationalen Reisepässen
aus. Die Bundespolizei erstattet neun Mal Strafanzeige wegen des
Verdachts der unerlaubten Einreise- und des unerlaubten Aufenthaltes.
Nach Abschluss der strafprozessualen Bearbeitung wurden die Personen
an den polnischen Grenzschutz übergeben.
Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin
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19.06.2009 |
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Georgische Familie wollte nach Straßburg
Berlin (ots) - Vergangene Nacht verhinderten Zollbeamte und
Bundespolizisten aus Frankfurt (Oder) die Einschleusung einer
vierköpfigen Familie aus Georgien.
Eine Mobile Kontrollgruppe des Zolls lotste gegen 01:30 Uhr einen in
Richtung Berlin fahrenden Pkw Citroen mit litauischen Kennzeichen am
Rastplatz Frankfurter Tor zur Kontrolle von der BAB 12. Am Steuer saß
ein russischer Fahrer (32 Jahre), der mit einem georgischem Ehepaar
(37 und 39 Jahre) und deren Kindern (8 und 17 Jahre) auf dem Weg nach
Straßburg war.
Da keine der fünf Personen einen erforderlichen Aufenthaltstitel für
Deutschland vorweisen konnte, übernahmen die Frankfurter
Bundespolizisten die weiteren Ermittlungen.
In der Dienststelle fanden die Bundespolizisten heraus, dass sich der
russische Fahrer mit dem Reisepass seines jüngeren Bruders
ausgewiesen hat. Weiterhin verfügten alle fünf Personen über
Nachweise eines laufenden Asylverfahrens in Polen.
Der russische Fahrer wird wegen des Verdachts der Einschleusung der
georgischen Familie dem Frankfurter Haftrichter vorgeführt, der über
den weiteren Verbleib zu entscheiden hat.
Die vierköpfige georgische Familie wurde nach Entscheidung des
Frankfurter Amtsgerichts bis zur Zurückschiebung in der zentralen
Ausländerbehörde in Eisenhüttenstadt untergebracht.
Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin
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19.06.2009 |
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Einladung zur Pressekonferenz "Fair und sicher unterwegs"
Berlin (ots) - Einladung zur Pressekonferenz
"Fair und sicher unterwegs" die gemeinsame
Sicherheitskampagne 2009 von Deutscher Bahn und Bundespolizei
am Mittwoch, 24. Juni 2009, 13.00 Uhr
Ostbahnhof Berlin, Gleis 1
Präventionszug
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
40 Jugendliche sind im vergangenen Jahr bundesweit durch falsches
Verhalten im Eisenbahnverkehr verunglückt. Prävention und Aufklärung
im Rahmen der Unfallverhütung ist eines der zentralen Anliegen von
Deutscher Bahn und Bundespolizei. Um Schüler für die Gefahren auf
Bahnanlagen zu sensibilisieren, starten jetzt DB und Bundespolizei in
Zusammenarbeit mit dem Deutschen Forum für Kriminalprävention die
gemeinsame Sicherheitskampagne 2009 "Fair und sicher unterwegs".
Weitere Themen der Kampagne sind Verhalten auf Bahnanlagen sowie
Gewalt und Vandalismus.
Die Deutsche Bahn und die Bundespolizei möchten Sie über die
Entwicklung im Deliktbereich Vandalismus im Jahr 2008 informieren und
Ihnen den Präventionszug für Schüler und Jugendliche vorstellen. Der
Zug ist seit mehreren Jahren als "SBB Schulzug" erfolgreich in der
Schweiz im Einsatz und wurde im Rahmen einer Kooperation mit den
Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) für die DB umgestaltet. Er besteht
aus fünf Themenwagen und startet von Berlin aus in weitere Großstädte
des Bundesgebietes.
Als Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung Klaus Kandt,
Präsident der Bundespolizeidirektion Berlin, Susanne Kufeld, Leiterin
DB Sicherheit GmbH Nordost und Diego Marti, Leiter Schulinfo bei den
Schweizerischen Bundesbahnen.
Für weitere Fragen zur Presseveranstaltung steht Ihnen Susan Saß
unter der Telefonnummer +49 (0) 30 297-58202;
presse.b@deutschebahn.com zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Burkhard Ahlert Jens Schobranski
Sprecher DB ML AG Sprecher Bundespolizei
Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern Berlin, Brandenburg
Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin
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17.06.2009 |
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Regionalexpress brannte in Nassenheide
Berlin (ots) - Heute kam es zu einem Brand eines Regionalexpresses
der Prignitzer Eisenbahngesellschaft am Bahnhof Nassenheide
(Landkreis Oberhavel). Dabei brannte der vordere Triebwagen
vollständig aus. Auch im hinteren, zweiten Triebwagen entstand
erheblicher Sachschaden. Die Schadenshöhe wird nach ersten
Schätzungen mit über einer Million Euro beziffert. Bei dem Brand
wurde niemand verletzt.
Als Brandursache wird gegenwärtig ein technischer Defekt im
Motorbereich des Dieseltriebwagens vermutet. Zum Brand des aus
Templin kommenden Zuges kam es nach dem Halt im Bahnhof Nassenheide
gegen 11:35 Uhr. Zunächst beobachtete ein Mitarbeiter des Bahnhofes
im hinteren Bereich des vorderen Triebwagens eine Qualmentwicklung
und informierte den Triebfahrzeugführer darüber. Dieser evakuierte
daraufhin den Zug, in dem sich etwa 20 bis 30 Reisende befanden. Im
Anschluss kam es zum Brand, der sich schnell in beiden Triebwagen
ausbreitete. Die Feuerwehr war mit mehreren Löschzügen aus dem
Löwenberger Land und Oranienburg im Einsatz. Durch Beamte der Polizei
Brandenburg und der Bundespolizei erfolgten umfangreiche
Absperrmaßnahmen. Nachdem die Löscharbeiten gegen 13:10 Uhr beendet
waren, führte die Bundespolizei Maßnahmen der Beweissicherung durch.
Bis 14:30 Uhr erfolgte eine komplette Sperrung des Bahnhofes
Nassenheide für den Zugverkehr.
Die Ermittlungen dauern an. Über die Dauer der Aufräum- und
Instandsetzungsarbeiten am Bahnhof Nassenheide können noch keine
genauen Aussagen getroffen werden.
Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin
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17.06.2009 |
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Buntmetalldiebe ins Netz gegangen
Berlin (ots) - In der Nacht vom Dienstag zum Mittwoch stellte die
Bundespolizei an der Bahnstrecke Berlin-Lichtenberg-Küstrin zwei
Buntmetalldiebe auf frischer Tat.
Sylwester H. (30J., männl., PL) und Roman W. (42J., männl., PL)
waren mit ihrem PKW Opel bei Alt Rosenthal (LK MOL) an die
Bahnstrecke herangefahren und waren dabei Kupferfreileitungen
abzuschneiden, als die Beamten zugriffen. Die beiden Delinquenten
wurden vorläufig festgenommen und es wurden Ermittlungsverfahren
wegen Verdacht des Diebstahls eingeleitet. Im Rahmen der
polizeilichen Ermittlungen stellte sich zudem heraus, dass der
30-Jährige wegen Gewalttätigkeit und Drogenmissbrauch polizeibekannt
ist. Gegen ihn lagen zwei aktuelle Haftbefehle wegen Diebstahls mit
insgesamt neun Monaten Freiheitsstrafe vor.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde Roman W. auf
freien Fuß gesetzt und Sylwester H. zur Verbüßung seiner
Freiheitsstrafen in die Justizvollzugsanstalt nach Frankfurt (Oder)
eingeliefert.
Die polizeilichen Ermittlungen dauern zurzeit noch an. Aufgrund
der Tatsache, dass das Fahrzeug der beiden Verdächtigen professionell
für Diebestouren ausgerüstet war (Steigeisen, Bolzenschneider,
Drahtscheren und Kopflampen) prüft die Bundespolizei nun, ob es
Verbindungen zu weiteren Straftaten im Bereich Buntmetalldiebstahl an
Bahnanlagen gibt.
Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin
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17.06.2009 |
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Haftbefehl auf der Autobahn vollstreckt
Berlin (ots) - Gestern Abend vollstreckten Bundespolizisten einen
Haftbefehl auf der Bundesautobahn 12 bei Frankfurt (Oder).
Der von der Siegener Staatsanwaltschaft gesuchte 28-jährige Mann aus
Polen war Fahrgast in einem Reisebus und in Richtung Berlin
unterwegs, als ihn die Beamten gegen 22:53 Uhr auf dem Rastplatz
Frankfurter Tor kontrollierten.
Wegen mehrerer Verstöße gegen das Strafgesetzbuch, das
Straßenverkehrsgesetz und gegen das Pflichtversicherungsgesetz ist
der junge Mann zu einer Gesamtgeldstrafe von 1.311 Euro verurteilt
worden.
Da der 28-Jährige die geforderte Strafe nicht zahlen konnte, brachten
ihn die Bundesbeamten heute Vormittag in die Frankfurter
Justizvollzugsanstalt, wo er die Ersatzfreiheitsstrafe von 40 Tagen
antreten mußte.
Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin
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15.06.2009 |
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Jugendliche Ausreißerin zurückgebracht
Berlin (ots) - Heute Mittag brachten Frankfurter Bundespolizisten
ein vermisstes deutsches Mädchen wieder zurück ins Markendorfer
Klinikum.
Die 16-Jährige erkundigte sich gegen 11:20 Uhr auf dem Bahnhof der
Oderstadt nach dem Weg, als sie die Beamten antrafen.
Die Ausreißerin wollte eigentlich nach Berlin, doch soweit ließen
es die Bundespolizisten nicht kommen und brachten sie zurück ins
Klinikum nach Markendorf. Was die Jugendliche in Berlin vorhatte,
wollte sie den Beamten nicht verraten.
Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin
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15.06.2009 |
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Von S-Bahn erfasst
Berlin (ots) - Einen 20-jährigen Biesdorfer nahmen am
Sonntagmorgen Beamte der Bundespolizei am S-Bahnhof Warschauer Straße
fest. Der junge Mann hatte zuvor einen 19-Jährigen gegen eine
einfahrende S-Bahn geschubst.
Vorausgegangen war ein Streit zwischen den beiden, welcher sich
schnell zu einer körperlichen Auseinandersetzung entwickelte. Der
Geschädigte prallte dabei schließlich gegen die einfahrende S-Bahn
und geriet mit dem linken Fuß zwischen S-Bahn und Bahnsteigkante.
Erst die Feuerwehr konnte ihn aus dieser Lage befreien.
Der Geschädigte erlitt Quetschungen und Abschürfungen und wurde
zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus verbracht.
Die Beamten der Bundespolizeiinspektion Berlin Ostbahnhof leiteten
ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung gegen
den 20-Jährigen ein. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen
wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt.
Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin
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12.06.2009 |
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Schläger durch Bundespolizei gestellt
Berlin (ots) - Am Donnerstagnachmittag kam es am S-Bahnhof Berlin
Köpenick zu einer Schlägerei. Dabei wurde ein 34-jähriger Köpenicker
durch einen 24 Jahre alten Kaulsdorfer mit einer Flasche schwer
verletzt. Aufgrund der Täterbeschreibung konnten eingesetzte
Bundespolizisten den Schläger in Tatortnähe an einer Bushaltestelle
vorläufig festnehmen.
Zur Anzeigenaufnahme wegen gefährlicher Körperverletzung und
weiteren strafprozessualen Bearbeitung erfolgte eine Mitnahme zum
Berliner Ostbahnhof.
Nach ersten Erkenntnissen ging dem Angriff mit der Glasflasche
eine verbale Auseinandersetzung voraus. Der 34-jährige Verletzte
wurde mit dem Verdacht des Kieferbruchs in das Krankenhaus Köpenick
eingeliefert.
Originaltext: Bundespolizeidirektion Berlin
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HOROSKOP
Auf den Punkt gebracht
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